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"Ohne Phantasie lassen sich Realitäten nicht begreifen."

Unterrichtsbeispiele Kunst Klassen 7 bis 10

Inhalte des Kunstunterrichtes

Ich - Körper und Gefühle

Soziale Beziehungen eingehen - eine Identität finden und erwachsen werden

Räume und Perspektiven einer veränderten Welterfahrung

Künstlerische Strategien

Erforschen Verfremden Inszenieren

mit Spaß und Freude Kreativität entfalten - Kompetenzen beherrschen und auch mal aus Fehlern lernen

moralisch souverän die Welt bewerten

emotionale Intelligenz entwickeln

Sinneswahrnehmung trainieren

multikultureller Austausch

Individualität kreieren

Schönheit begreifen

Toleranz erlernen

Genießen üben

frei assoziieren

Leben begreifen Präsentation auch einiger Arbeiten in der Jugendkunstschule Pankow in der Ausstellung „Augen auf – Kunst!“

 

 

Kunst in der Oberstufe

"Jedes Kunstwerk ist eigentlich eine Skizze, die erst durch unsere Fantasie vollendet wird." ~Sigmund Graff

Die Semesterthemen:

Kommunikation in künstlerischen und medialen Welten
Lebensräume und Alltagskulturen
Bilder und Bildwelten als Ausdrucksmittel des Menschen
Gestaltung und Präsentation im öffentlichen Kontext

Unsere Schule stellt eine Vielzahl von künstlerischen Arbeitsmitteln bereit.
So besitzen wir zum Beispiel eine Dunkelkammer, in der es den SchülerInnen möglich ist, Bilder selbst zu entwickeln. Desweiteren ist
die Schule im Besitz eines Tonbrenners, sowie vieler weiterer Dinge, die den Kunstunterricht so praktisch wie möglich machen. Ziel
des Unterrichts ist die Förderung der Fantasie, sowie die Vermittlung künstlerischer Strategien. Die SchülerInnen sollen mit Spaß
und Freude Individualität kreieren und ihre künstlerischen Talente entdecken.

Unterrichtsbeispiele Klasse 11 und 12:

Werke zu"Bilder und Bildwelten als Ausdrucksmittel des Menschen"

Werke zu "Lebensräume und Alltagskulturen"

 

Kunstprojekt des Primo-Levi-Gymnasiums

Street Art – Intervention entstanden in der Projektwoche vom 25. bis 29. Juni 2018

(Kommunikation mit der Geschichte - Typisierte Schüler*innen der Gegenwart treffen „Lesenden Knaben“ aus den 70iger Jahren der DDR - Schülerarbeiten treffen auf DDR-Kunst – „Wegwerf-Klebeband trifft auf kostbare Bronze)

Unsere Intention war es, einen temporären künstlerischen Dialog mit der Bronzeplastik „Lesender Knabe“ aus dem Jahr 1974 von Siegfried Krepp
und Gertrud Classen anzuregen. Die Plastik stellt einen typisierten Schüler aus den 70iger Jahren der DDR dar, der seit 1983 zwischen den beiden
Schulhäusern einsam aufgestellt ist. Wir haben durch Abformungen mit Klebeband lebensgroße Figuren gestaltet, die typische Klischees der heutigen
Schülerschaft bedienen. Nach einer intensiven Entwurfsarbeit und der Gestaltung der transparenten Figuren haben wir die solitäre Bronzeplastik mit
unseren Figuren in verschiedenen Anordnungen zu Gruppenplastiken arrangiert und zur Dokumentation die entstandenen Bildwerke aus unterschiedlichen
Positionen fotografiert. Schon in den ersten Minuten unserer Aufstellaktion hatten wir ein reges Publikumsinteresse. Wenn zuvor die Passanten an dem
lesenden Knaben vorbeigegangen waren und die Bronze unbeachtet blieb, beobachteten die Bürger unser Treiben jetzt mit Aufmerksamkeit und
einige kamen mit uns in ein Gespräch. Sie fanden lobende Worte für unsere Intervention und fotografierten eifrig mit ihrem Handy.

 

Einige Arbeiten der JungkünstlerInnen sind in der Jugenkunstschule Pankow in der Austellung „Augen auf – Kunst!“ zu finden.

 jugendkunstschulepankow.de 

 

 

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