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Unser BFDler Florian Damisch stellt sich vor:

Einige von euch kennen mich schon, andere noch nicht. Ich heiße Florian, bin 18 Jahre alt und komme aus Berlin.
Ich mache dieses Jahr meinen Bundesfreiwilligendienst (Bfd) an der Primo. Ich war hier selber Schüler und hatte eigentlich immer recht viel Spaß am Unterricht sowie auch an den zahlreichen Projekten. Ich will es meinen Vorgänger*innen gleich tun und euch zusammen mit der Schülervertretung (SV) ein paar tolle Projekte anbieten.
Jederzeit sitze ich im Schülerklub und freue mich immer, wenn jemand vorbeikommt zum reden. Wenn ihr Ideen und Projekte habt könnt ihr die an mich weitergeben und zusammen mit der Schülervertretung können wir überlegen wie das umsetzbar wäre.

 

Allgemeines über das BFD

Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) bietet jungen Menschen zwischen 16 und 27 Jahren die Chance, etwas für sich und andere Menschen zu tun. 

Es ist ein Ersatz für den Bundeswehr- bzw. Zivildienst. 

Der BFD bietet

  • eine Chance seine Persönlichkeit weiterzuentwickeln, 
  • die Begegnung mit Menschen, 
  • das Erfahren von Gemeinschaft, 
  • die Möglichkeit, unsere Gesellschaft mitzugestalten, 
  • berufliche Orientierung und das Kennenlernen sozialer Berufsfelder, 
  • eine Chance, die persönliche Eignung für einen sozialen Beruf zu prüfen.

Das FSJ/BFD dauert in der Regel 12 Monate und beginnt am 1. August oder am 1. September eines Jahres. Die Mindestdauer beträgt 6 Monate, die Höchstdauer beträgt 18 Monate. 

Es wird ganztägig als überwiegend praktische Hilfstätigkeit in gemeinwohlorientierten Einrichtungen, insbesondere in Einrichtungen der Wohlfahrtspflege, in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, einschließlich der Einrichtungen für außerschulische Jugendbildung und Einrichtungen für Jugendarbeit oder in Einrichtungen der Gesundheitspflege geleistet. 

Während des BFD erhalten die Freiwilligen

  • Taschengeld
  • Eine beitragsfreie Versicherung in der gesetzlichen Kranken-, Renten-, Unfall-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung.  

Ziele des Projekts

  • Stärkung des Demokratie- und Toleranzbewusstseins 
  • Insbesondere Vorgehen gegen Rassismus und Rechtsextremismus 
  • Kulturelle Bereicherung der Schule, auch über Unterrichtszeiten hinaus und Schaffung einer angenehmen Arbeitsatmosphäre für Schüler und Lehrer

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